Eine Reise durch Irland                                       

Unser Weg führte uns am 23. Juni 2002 von Sättelstädt nach Calais (Frankreich). Mit unserem Auto fuhren wir sieben Stunden bis zum Fährhafen. Von Calais setzten wir mit der Fähre nach Dover über. Am Nachmittag schlugen wir unser Zelt in Maidstone auf. Salisbury und Stonehenge besichtigten wir dann am nächsten Tag während unserer Fahrt durch Großbritannien.

        

         Der Innenhof von Salisbury

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 24. Juni erreichten wir am Abend die Walisische Küste und siehe Bilder.....

   

   

An der Fähre von Fishgard nach Rosslare

Am Abend des 25. Junis erreichten wir Waterford, wo wir unsere Freundin Afra besuchten. Matthias und Janina spielten erst mal eine Runde Tennis.

    

Am 27. 06 fuhren wir von Waterford weiter nach Bantry und besichtigen unterwegs das Bantry-Haus und den Bantry- Garten.

 

   

        

                                                                                             Der Garten mit Blick zum Meer

                      Zeltaufbau in Ballylucky

Ein Highlight unserer Irlandreise war die Überfahrt am 28.06. nach Garinish Island (Ilnacullin), wo wir das Glück hatten im Golfstromparadies auch Seehunde zu sehen, die uns auf unserer Irlandtour allerdings noch öfters begegneten. Die 15 Hektar große Insel liegt in der Bucht von Bantry im Südwesten Irlands und ist  bei Gartenliebhabern und Liebhabern für Bäume und Pflanzen in aller Welt bekannt. 

    

 

                                                                                                                                                               

                            

Unsere Reise ging heute weiter zur Südwestspitze Irlands nach Mizen Head, wo wir auch wieder Seehunde begegneten und wir einen schwindelerregenden Eindruck bekamen beim Überqueren der Arched Bridge. Die Brücke führt über eine felsige Kluft zu einem Leuchtturm.

       

        Auch die Ureinwohner bekamen wir zu Gesicht    

Das Brechen der Wellen des Atlantiks blieb uns noch bis Dromina im Ohr. Am 6. Tag unserer Reise erreichten wir unsere Partnergemeinde, wo wir herzlich empfangen wurden. Am nächsten Tag, der sehr verregnet war, besichtigten wir die Städte Charlevill und Mallow.

   

Am anderen Tag ging unsere Reise über die Burren (steiniges Gelände) weiter nach Galway, wo wir uns eine kleine Ruhepause gönnten. 

   

   

Bed & Breakfast  ist in Irland kein Problem. So verbrachten wir die 9. Nacht in Spidtal.  Am 02.07. hieß unser Ziel Aran Islands. Das Schiff mit dem wir den Atlantik überquerten schaukelte ordentlich und man hatte Mühe sein Frühstück  zu verdauen. Die Insel erkundeten wir mit geliehenen Rädern. Leider sahen wir an diesem Tag keinen einzigen Sonnenstrahl. Wie so oft, war der Regen unser Begleiter.

       

 

 

    Eindrücke unterwegs. Schafe haben Vorfahrt!

Unser Weg führte uns am 11. Tag unserer Tour in den Nationalpark Connemara, wo wir eine schöne Rundwanderung zwischen Bergen, Seen und Moore unternahmen. Im Nationalpark findet man die spektakulärsten Landschaften Irlands.

    

Das Kylemore Abbey befand sich auf unserem Weg. Und so kamen wir nicht umhin, dieses wunderschöne Kloster, welches heute noch von Nonnen bewirtschaftet wird,  zu besichtigen.

   

 

Am 04.07. standen wir mit viel Regen auf. Unser Ziel sollten Europas höchste Klippen sein, die wir auch trotz strömenden Regen in Augenschein nahmen. Der Regen gab den Klippen ein  mystisches Aussehen und man konnte die Gewalt des Meeres förmlich spüren. Am Abend suchten wir uns dann wieder eine neue Unterkunft und landeten in Ballybofy.

 

   

 

    

 

Nordirland

Unser 13. Tag führte uns zu den absoluten Highlighterlebnissen des Urlaubs. Einzig an de Benzinpreisen, denn die standen plötzlich in Pfund da, bemerkten wir, dass wir die Grenze zu Nordirland überschritten haben. Nordirland hinterließ uns einen gigantischen Eindruck. Diese Stationen sollte man keinesfalls auslassen, wenn man Irland erkundet. Unser erster Zwischenstopp führte uns nach Bushmills in die Old-Bushmills-Fabrik, die älteste Whiskey-Destillerie der Welt.

   

 

        Nächster Halt waren die Basaltsäulen von Giant's Causeway, wo laut Legende der Riese Finn MacCool einen Damm über das Meer baute, um zu seiner Geliebten zu gelangen, die auf der Insel Staffa bei Schottland lebte, wo ähnliche Säulen gefunden wurden. 

   

 

 

 

 

 

Und wieder mal hat es uns eine Brücke angetan. Eine Überquerung der Hängebrücke, die 25 Meter über der See hängt gehörte natürlich zum Pflichtprogramm.

 

                                   

     

Auf dem Weg nach Nordirland gab es viel zu entdecken auch Superstrände! Allerdings hielten uns die Temperaturen, die sich bei durchschnittlich 17 Grad befanden, vom Baden ab.

   White Park Bay

       Am Abend kamen wir an den Ruinen von Dunluce Castle vorbei, die auf ungeschützten Klippen sich befindet. Auch hier wimmelt es von Legenden. Die eine besagt, dass einst der Sturm die ganze Küche ins Meer blies. Der 14. Tag war dann ein Tag, wo wir uns wieder von Nord nach Süd bewegten und somit hauptsächlich im Auto saßen. Endstation des Tages war dann Courtown. Der nächste Tag war dann ein Ruhetag, den wir am Meer verbrachten. Allerdings konnten wir an diesem Tag noch einen alten Webstuhl in Avoka besichtigen.

 

   

      

   Und nun ging es wieder rückwärts mit Zwischenstop in Ruon (Frankreich), wo wir uns die Ankunft der Tour de Francefahrer ansahen.